Daher empfiehlt ComputerBase in seinen Kaufberatungen: ein. Wenn Ihr Prozessor 250 Watt Abwärme erzeugt, testen Sie AIOs, die im Runtime-Test bei 300 Watt noch grün sind. 6. Zukunftsausblick: AIO Runtimes als Kaufkriterium Im Jahr 2025 werden die CPU-Leistungsaufnahmen weiter steigen. Intels Arrow Lake und AMDs Zen 5 mit 3D V-Cache stellen neue Herausforderungen an die Abfuhr von Spitzenlasten. Die ersten Leaks auf ComputerBase deuten an, dass Hersteller wie Corsair (iCUE Link Titan) und EKWB (Nucleus CR360) bereits mit „Runtime Mode“-Features werben – darunter verstehen sich voreingestellte Lüfterprofile, die erst nach 20 Minuten auf 100 % gehen, um den thermischen Puffer des Wassers optimal zu nutzen.
Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Während „Runtime“ in der Softwareentwicklung die Ausführungsumgebung für Programme beschreibt (z. B. .NET oder Java), hat sich im Hardware-Kontext – speziell bei ComputerBase – eine spezifische Messgröße etabliert. In diesem Artikel erklären wir, warum AIO Runtimes der entscheidende Indikator für die moderner All-in-One-Wasserkühlungen sind, wie Sie die Testdiagramme richtig interpretieren und welche Rückschlüsse sich daraus für Ihren eigenen Build ziehen lassen. 1. Die Definition: Was sind „AIO Runtimes“? Der Begriff "AIO Runtime" (oder häufiger: Time-to-Saturation ) beschreibt die Zeitspanne, die ein Kühlsystem benötigt, um sein thermisches Gleichgewicht unter einer konstanten Dauerlast zu erreichen. Im Gegensatz zu kurzen Benchmarks (die oft nur 60 Sekunden laufen) simulieren lange Runtimes realistische Szenarien wie Rendering, Simulationen oder Gaming-Marathons. aio runtimes computerbase
Das bedeutet: Ein im Test „grum“ (gelb) bewertetes Modell kann in Ihrem realen System nach 90 Minuten Runtime thermisch durchstarten. Umgekehrt: Ein exzellentes 420-mm-Radiator-Modell (grün) bleibt auch im schlecht belüfteten Gehäuse stabil. Daher empfiehlt ComputerBase in seinen Kaufberatungen: ein